Freude teilen – welche „Wunder“ hast du heute erlebt?

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Hallo meine geliebte Schwester – heute sprechen wir darüber, welche „Wunder“ dir heute begegnet sind.

Denn weißt du, wir alle sind beschützt, geliebt, behütet und gesegnet. Wir nehmen diese Segnungen, den Schutz, all die vielen kleinen und großen Wunder im Alltag nur ganz oft nicht wahr.

Und das ist okay und total normal. Da ist einfach sooo viel Kram, den wir bedenken und beachten „müssen“ (schließlich wurde uns das so antrainiert), dass wir oft den Blick für das Wesentliche verlieren.

Wir verpassen dadurch so viel Schönes, so viel Wunderbares, so viele Momente in denen wir erkennen: „Hey, verdammt JA!, ich kann mich wirklich glücklich schätzen“ oder vielleicht sogar: „Wow, Danke. Ich bin wirklich glücklich!“.

Und mit dieser täglichen Übung möchte ich unser aller Blick dafür wieder schärfen.

Dazu eröffne ich jeden Abend gegen 18 Uhr einen Post bei uns im INNER CIRCLE. (Aber natürlich kannst du die Übung trotzdem machen. Mit ein bisschen Disziplin und deinem Journal ist das keine große Sache).

Was sind denn eigentlich Wunder?

„Wunder“…also weißt du, ich finde „Wunder“ geht weit über das biblische Verständnis hinaus. Auch wenn ich zugegeben muss, dass die Bibel uns – wenn auch im 4. Jhdt. zu dem Zweck entstanden, einen Volksaufstand zu verhindern – doch den einen oder anderen Ausblick darauf gibt, was im Grunde für uns Menschen möglich ist.

Nämlich ALLES.

Es ist einfach ALLES möglich, denn Geist formt Materie.

Es kursieren ja mittlerweile sogar zig Blogartikel darüber, dass selbst Wissenschaftler diese Tatsache aufgrund diverser Studien mittlerweile anerkennen.

Eines der meiner Meinung nach schönsten weil vielleicht einfachsten Beispiele hierfür sind die Untersuchungen des japanischen Wissenschaftlers Masuro Emoto.

Masuro Emoto untersuchte dabei die Wirkung von Worten auf Wasser. Dazu klebte er unterschiedlich beschriftete Etiketten auf Glasflaschen, die mit Wasser befüllt waren und fror sie dann ein.

Und was sich zeigte, war absolut erstaunlich: Die Eiskristalle, die sich durch das Einfrieren gebildet hatten, sahen vollkommen unterschiedlich aus.

In den Flaschen, wo zum Beispiel auf dem Etikett „du bist hässlich“ stand, hatten sich unförmige, unebenmäßige Eiskristalle gebildet.

Im Gegensatz dazu waren die Eiskristalle auf den Flaschen, auf denen „Ich liebe dich“ stand, gleichförmig, ebenmäßig, perfekt geformt – und Königin Elsa (Disney’s Eiskönigin) hätte sie wohl hübscher nicht formen können.

Geist – in diesem Fall in Form von durch Worte gesetzte Intention – formt Materie.

Und ja, das ist ein „Wunder“.

Immer, wenn du etwas manifestierst, geschiet genau dasselbe: Ein Wunder.

Eine der Schwestern aus dem Inner Circle hat kürzlich bei einem Radio Gewinnspiel zwei Tickets für ein Konzert, auf das ihr Papa so gern gehen wolle, gewonnen.

Und sie hat das nicht „einfach so“ gewonnen. Sie hat diesen Gewinn „beim Universum bestellt“. Sie hat die Tickets einfach manifestiert. Und sie ist mittlerweile so gut darin, dass es all ihre Freunde schon gar nicht mehr gewundert hat.

Ist das nicht WUNDER-voll?

Aber „Wunder“ gibt es nicht nur zu be-WUNDER-n, wenn wir das bekommen, was wir uns wünschen.

„Wunder“ sind auch all die kleinen und größeren Hinweise, wenn wir erkennen dürfen, dass „die da oben“ auf uns aufpassen, uns lieben und leiten.

Wenn du eine Feder findest, zum Beispiel. Und vielleicht hast du dir ja „zufällig“ grad die Frage gestellt, ob auch alles richtig ist, wie es gerade läuft. Dann ist das dein ganz persönliches Wunder.

Oder vielleicht gibt es da diesen Moment, dass das, was du gerade noch als Negativ empfunden hast, eigentlich zu deinem Wohl passiert.

Das war ein Wahnsinns Moment für eine andere Schwester im Inner Circle.

Die junge Frau war fast schon verzweifelt, und machte sich selbst die schlimmsten Vorwürfe. Was machte sie nur falsch, dass sich so viele ihrer Freunde abwandten? Was stimmte da nicht mit ihr? Warum so plötzlich – und warum alle auf einmal?

Scheinbar grundlos kam es zu Streitigkeiten und Auseinandersetzungen, und Eingeschnapptsein führte zum Bruch. Was war da nur passiert?

Und dann plötzlich fiel es ihr wie Schuppen von den Augen: Es war alles genau richtig so, wie es war.

Denn die Menschen, die sich da von ganz allein aus ihrem Leben lösten, wären die Menschen gewesen, die sie in ihrer Entwicklung massiv gebremst hätten.

Und das machte sie nicht traurig, sondern dankbar und glücklich. Weil klar wurde: Es kommt so, wie sie es braucht.

Dieser Moment des Erkennens war dann ihr ganz eigenes kleines Wunder.

(Übrigens habe ich genau das auch kürzlich erst für mich erkannt. Eine Freundin hatte sich in meinen Augen grundlos über eine Lapalie geärgert. Und zwar so sehr, dass ich auf einmal nicht mehr ihre Freundin war. Heute weiß ich, dass ich „mit ihr“ das „Zahl, was du willst“ bei den Channelings wohl nur zögerlich und mit schlechtem Gewissen umgesetzt hätte. Es war also im Endeffekt sogar wichtig, dass sie sich von mir löste.)

Welche Wunder hast du heute so bemerkt?

Immer gegen 18 Uhr findest du einen Post im INNER CIRCLE, und darunter ist ganz viel Platz für all die großen und kleinen Wunder, die Aha-Momente und die Dinge, für die du dankbar bist.

Und wir wollen diese „Wunder“ miteinander teilen, weil es einfach schön ist.

Weil wir uns dadurch gegenseitig zeigen können: Hey, JA! Es ist wirklich ALLES möglich. Und wir WERDEN behütet und geliebt. Wir dürfen VERTRAUEN, die geistige Welt sorgt für uns.

Das ist für uns alle wahnsinnig wertvoll und eine riesige Bereicherung.

Außerdem passiert dadurch noch etwas anderes: Du schärfst deinen Blick für die Segnungen, die deinen Weg kreuzen. Du „suchst“ regelrecht nach etwas Gutem, damit du es am Abend mit uns teilen kannst. Und weil Energie der Aufmerksamkeit folgt…na? Erraten, was dann passiert?

Warum diese Übung auch deine Selbstheilung fördert

Meine Liebste, dass diese Übung wunderbar geeignet ist, um deine Laune aufblühen zu lassen, ich glaube, das ist klar.

Aber warum fördert das deine Selbstheilung – also dein Heil-Sein (und warum ist das so wichtig?)

Fangen wir am Anfang an: Dein Heil-Sein, also die Heilung deiner Seele von allen Verletzungen aus diesem und auch den vorangegangenen Leben (das schließt übrigens dein Inneres Kind und die Seelenanteile mit ein) ist wichtig, weil es deine Aufgabe ist, in die bedingungslose Liebe und Selbstliebe zurückzufinden (Selbstliebe führe ich hier deshalb gesondert auf, weil für die meisten mit „Liebe“ vor allem oder sogar nur die Liebe zu anderen Menschen gemeint ist. Auch das ist eine antrainierte Assoziation).

Das wirklich Wunderbare:

→ Wir haben es selbst in der Hand.

→ Keiner ist davon befreit (sprich: Wir sitzen alle im selben Boot. Echt jetzt).

→ Wir haben keinen Zeitdruck (was in diesem Leben noch nicht an Liebe klappt, lernste halt im nächsten).

→ Liebe ist doch wirklich mal ein Ziel, für das es sich zu lernen lohnt!!! (Es soll ja immerhin Menschen geben, die Sterben sogar dafür. Da ist ein „bisschen Erkenntnis“ wohl nicht zu viel verlangt 😉 ).

Liebe ist das Ziel. Und die (Selbst-)Heilung deiner Seele ist der Weg dorthin.

Denn wenn du deine Erfahrungen als Lernaufgaben erkennst, und deine Widersacher (z.B. Täter) als Lehrer, dann können die Verletzungen heilen.

Die Verletzungen deiner Seele sind es nämlich, die dein wahres Potenzial (auch das, aufrichtig und bedingungslos zu lieben) einschränken.

Und wenn du jetzt laut aufschreist: „Whuaaaaa!!!! Der hat aber…!“ dann bin ich da ganz bei dir. Ich umarme dich in Gedanken, halte dich ganz ganz fest und sage dir: „Ja. Ich verstehe dich. Und trotzdem ist Vergebung wichtig, ja notwendig für deine Heilung. Für dich und deine Seele. Ohne Scheiß. Auch wenn’s jetzt gerade noch unvorstellbar für dich ist.“

Denn genau so ist es. Da spreche ich aus eigener Erfahrung, denn ich selbst bin gerade dabei, meinem Vater den Missbrauch zu vergeben (schreib ich das grad wirklich???!!!). Es ist ein Prozess. Und er ist noch nicht abgeschlossen. Aber für MEIN HEIL-SEIN habe ich entschieden, diesen Weg zu gehen. (darüber schreibe ich aber mal ’nen gesonderten Artikel).

Mit deiner Heilung beginnen kannst du, indem du dich regelmäßig in dem offenen Heilraum aufhälst, der von der geistigen Welt für unser aller Wohl installiert wurde. Und klar, der steht dir auch dann zur Verfügung, wenn du NICHT im INNER CIRCLE bist. Wie du ihn betreten kannst, liest du hier.

Achso, und warum fördert diese Übung jetzt die Heilung?

Ist ganz einfach: Wenn du dich in einer erhöhten Schwingung befindest (sprich: Dir scheint vor lauter guter Laune die Sonne aus deinem knackigen Popöchen), dann fällt das mit der Vergebung leichter. Und du kannst ja auch klein anfangen 😉

Fühl dich geliebt, umarmt und gesegnet in deinem wundervollen SEIN.

xoxo,

Jasmin

 

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