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Hallihallo meine wunderschöne Schwester, und Herzlich Willkommen zur 11. Folge von „total normal: medial“

Es wird vermutlich nicht besonders häufig passieren, dass ich auf aktuelle Themen aus Politik und Wirtschaft Bezug nehmen kann, immerhin spreche ich im Podcast über Medialität, Übersinnliche Fähigkeiten und persönliche Entwicklung.

Aber Jens Spahn hat es geschafft: Er hat eine Idee eingebracht, bei der ich persönlich fast Schwierigkeiten hatte, mit dem Kopfschütteln aufzuhören. (Es gibt übrigens den Hashtag #spahnsinn, und ich finde, Herr Spahn hat sich den redlich verdient).

Naja, aber weil es nunmal so ist, wie es ist und Demokratie eben so funktioniert, wie sie funktioniert, können wir da erstmal nicht viel gegen machen. Wir können diese Petition hier unterschreiben. Und ansonsten können wir eigentlich nur anfangen, selbst Verantwortung zu übernehmen.

Wenn man sich im Freundeskreis so umhört, findet man u.U. schnell heraus, wie schwierig es sein kann, überhaupt einen Therapieplatz zu finden (also jetzt schon). Geschweige denn, einen guten Platz bei jemandem, dem man vertraut. Ich weiß sogar von einer jungen Frau, die mir sehr nahe steht, dass sie bei einem männlichen Therapeuten über ihre Vergewaltigung in der Jugend gesprochen hat, und er anfing, sich im Genitalbereich zu berühren.

Das, Jens Spahn mit seiner wenig brillianten Idee, Menschen mit Wunsch auf Psychotherapie vor Inanspruchnahme des Therapieplatzes erstmal zu einer Castingshow einzuladen, und meine persönlichen Erfahrungen (sowohl mit meiner eigenen Therapeutin,  also auch mit meinen Transformationsprozessen der letzten Zeit) führten mich zu folgendem Schluss:

Eigentlich müssen wir uns gar nicht über den #spahnsinn aufregen. Denn eigentlich haben wir alles in der eigenen Hand.

Alles, was wir brauchen um zu heilen, tragen wir längst in uns. Und wir sind nicht allein, denn die geistige Welt steht uns bei all unseren Erkenntnis- und Transformationsprozessen zur Seite.

Wir können unseren Kraftort in der Akasha Chronik als „persönliches Therapiezentrum“ nutzen und dort mit Engeln, Geistführern, Drachen, Krafttieren und auch den Menschen, die uns und die wir verletzt haben, alles aufarbeiten, was wir aufzuarbeiten haben.

Und wir können den offenen Raum für Heilung nutzen, um (energetisch) zu heilen.

Aber das allein sollte natürlich nicht unser Motiv sein.

Wir sollten es aus ganzem Herzen wollen. Die Veränderung. den Befreiungsschlag. Das lautstarke „Ja!“ zu der Macht, die in uns steckt.

Und hier hörst du, was deine Medialität damit zu tun hat:

total normal: medial – #011: Warum deine Medialität „nur“ dein Schlüssel zu Heilung ist.

Übrigens kannst du den Podcast auch abonnieren – so verpasst du keine neue Folge mehr. Du findest ihn zum Beispiel auf Spotify oder podcast.de. Und natürlich auch über die google podcast app, die du dir im Playstore downloaden kannst (hier hörst du mich kostenlos und hast mich immer dabei)

ANMERKUNG: Selbstverständlich nehme ich schwer/ernsthaft psychisch erkrankte Menschen, Borderliner, (schwer) Depressive, Menschen mit massiven Persönlichkeitsstörungen (wie Spaltungen usw.) aus meinem Aufruf zur Selbstheilung aus. Aber das wirklich Tolle: Wenn weniger Anfragen nach Therapieplätzen anfallen, müssen DIESE Menschen sich auch nicht mehr bei der „spahnsinnigen“ Castingshow bloßstellen lassen.